Rückblick auf erfolgreiche Dirloser Kunsttage

Impressionen der Vernissage 3
Impressionen der Vernissage 3

Große Vielfalt bei den 28. Dirloser Kunsttagen

Unter dem Motto „Einblicke“ präsentierten die Künstler ihre Kunstwerke bei den 28. Dirloser Kunsttagen im Bürgerhaus Dirlos.

Viele interessierte Gäste waren der Einladung des Ortsbeirates Dirlos zur Vernissage am Freitag, 15. März 2019 gefolgt, um bei der Eröffnung der Ausstellung dabei zu sein.

Ortsvorsteher Rainer Klüber freute sich über die große Resonanz der Kunsttage. In diesem Jahr hätten die Organisatoren mit dem „Roadstory-Projekt“ ein Stück Spiritualität mit in die Ausstellung gebracht, das sich mit den Werken der Künstler sicher zu einer tollen Einheit verbinden werde. „Ich hoffe, dass das Thema „Einblicke“ Magnet und Anziehungspunkt für Gäste aus der gesamten Region wird“, so Klüber. Gleichzeitig dankte er dem Organisationsteam um Michael Hämel für die Auswahl der Künstler.

Erster Beigeordneter Rainer Kremer betonte, dass die Dirloser Kunsttage schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Kunstkalender der Region seien. Der Titel „Einblicke“ verspreche abwechslungsreiche und vielseitige Kunstwerke, gleichzeitig lobte  Kremer das Organisationsteam, dem es immer wieder gelingt, besondere Künstler aus der Region für die Ausstellung zu gewinnen.

Kreisbeigeordneter Joachim Janshen überbrachte die Glückwünsche von Landrat Bernd Woide. Janshen, der gemeinsam mit Eberhard Bauer die Kunsttage 1990 ins Leben gerufen hat, nannte es bemerkenswert, wie groß die Vielfalt der Werke auch über die gesamte Geschichte der Dirloser Kunsttage sei. Mit den Dirloser Kunsttagen könne man stets heimischen Künstlern eine Plattform bieten.

Michael Hämel vom Organisationsteam erläuterte, das unter dem Thema „Einblicke“ nicht nur die Malerei mit Farben und Pinsel Bestandteil der Ausstellung sei, sondern auch das Roadstory-Projekt der in 2017 verstorbenen Leonie Hochrein, das von ihrer Mutter Padma Ellen Hochrein gezeigt werde. Gemeinsam mit Bernd Friedrich stellte er anschließend die Künstlerinnen Heike Richter und Barbara Dücker vor. Während das Roadstory-Projekt eines tieferen Einblickes bedürfe, begeisterten die vielfältigen Werke der beiden Künstlerinnen die Gäste bei der Vernissage schon auf den ersten Blick mit einem sehr breiten Spektrum und mit ganz unterschiedlichen Techniken  und Materialien.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den beiden Musikern Raimund Lippok und Justus Heinz.

 

Hier gelangen Sie zur Bildergalerie mit einigen Impressionen von der Vernissage und der Lesung.