Vorbeugende Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner
Am Freitag, den 22. Mai 2026, werden im Gemeindegebiet mehrere Eichenbäume vorbeugend behandelt. Ziel der Maßnahme ist die Eindämmung des Eichenprozessionsspinners.
Hierzu bringt ein beauftragter Dienstleister ein mikrobiologisches Biozid aus, das sich auf die Blätter der Eichen legt. Beim Fressen der Blätter nehmen die Raupen den Wirkstoff auf, wodurch sie absterben.
Die Behandlung erfolgt gezielt in einem frühen Entwicklungsstadium der Raupen. Zu diesem Zeitpunkt haben sich die gesundheitsschädlichen Nesselhaare, die erst nach der zweiten Häutung entstehen, noch nicht gebildet.
Die Maßnahme dient somit dem Schutz der Bevölkerung sowie der nachhaltigen Pflege des Baumbestandes.