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Dirloser Kunsttage

Farbenfrohe Kunstwerke bei den 33. Dirloser Kunsttagen

Unter dem Motto „Die Welt im Licht der Farben“ fanden vom 6. – 9. März 2026 die 33. Dirloser Kunsttage im Bürgerhaus Dirlos statt. Viele interessierte Gäste waren der Einladung des Ortsbeirates Dirlos gefolgt, um bereits bei der Vernissage am 6. März 2026 dabei zu sein.

Ortsvorsteher Rainer Klüber begrüßte die Anwesenden und freute sich über die große Resonanz des Publikums, er sei sehr stolz darauf, dass man den Künstlern aus der Region und in diesem Jahr sogar mit Caren Zimmermann direkt aus seiner Nachbarschaft eine Plattform bieten könne. Er wünschte den Besuchern viel Freude mit den vielfältigen Werken.

„Mich interessieren Farben sehr, daher bin ich vom diesjährigen Thema besonders begeistert“, freute sich Bürgermeister Timo Zentgraf. „Durch die neue Beleuchtung des Bürgerhauses werden die Kunstwerke der Künstlerinnen und Künstler der Kunsttage ins rechte Licht gerückt. Besonders möchten wir allen, die sich seit Jahren dafür engagieren, ein ganz großes Dankeschön und ein besonderes Lob aussprechen“, betonte er.

Michael Hämel vom Organisationsteam wies in seiner Eröffnungsansprache auf die Bedeutung des Lichtes für die Farben hin und zeigte sich begeistert vom großen Interesse und der guten Atmosphäre. Er dankte allen Helfern für ihr Engagement und stellte anschließend mit Nicole Hämel und Silvia Hoffmann die vier Künstler aus der Region vor:

Friedrich Hahn aus Großenlüder hält Eindrücke und Stimmungen auf verschiedenen Wegen mit unterschiedlichsten Mitteln fest. Die Natur, ob in der Heimat oder auf Reisen, inspiriert ihn und prägt all seine Bilder.

Für Caren Zimmermann aus Dirlos ist ihr Skizzenbuch stets ein treuer Begleiter. Ihre Werke zeugen von dem spannungsvollen Spiel zwischen Gegenständlichem und Abstraktem, zwischen Fläche und Raum, Licht und Schatten sowie Großem und Winzigem.

Für Yvonne Schäfer aus Hünfeld sind es Farben und Formen und die Freude am Gestalten, die sie seit ihrer Kindheit begleiten. Ihre Acrylwerke bestechen durch Spontanität und Präzision zugleich. Sie zeigen, wie Formen und Farben zu einer harmonischen Einheit verschmelzen können.

Ihr Debüt feierte die Nachwuchskünstlerin Leonie Hofstetter aus Pilgerzell. Ihr feiner Mix aus Bleistift, Buntstift und Aquarell zeigte eindrucksvoll, mit welcher handwerklichen Sorgfalt und frischen Perspektive die nächste Generation die Kunstszene bereichert.

Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage von Johannes Schubert auf der Zither.

Unter dem Thema „Handgemachte Musik aus der Rhön“ begeisterte das Duo „Rübenkraut“ am Samstagabend zahlreiche Gäste im Rahmen der Ausstellung mit einer ordentlichen Prise spröden Humors, teils in Rhöner Mundart.